{"id":7193,"date":"2016-08-08T12:41:49","date_gmt":"2016-08-08T12:41:49","guid":{"rendered":"http:\/\/thurzozoltan.com\/de\/nemzetkozi-rangra-emelni-nagyvarad-zenei-eletet\/"},"modified":"2016-10-26T13:53:52","modified_gmt":"2016-10-26T13:53:52","slug":"nemzetkozi-rangra-emelni-nagyvarad-zenei-eletet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/thurzozoltan.com\/de\/nemzetkozi-rangra-emelni-nagyvarad-zenei-eletet\/","title":{"rendered":"Die Anhebung des Musiklebens von Oradea auf internationale Ebene"},"content":{"rendered":"[et_pb_section admin_label=&#8221;Section&#8221; fullwidth=&#8221;on&#8221; specialty=&#8221;off&#8221; transparent_background=&#8221;on&#8221; background_color=&#8221;#ffffff&#8221; allow_player_pause=&#8221;off&#8221; inner_shadow=&#8221;off&#8221; parallax=&#8221;off&#8221; parallax_method=&#8221;off&#8221; padding_mobile=&#8221;off&#8221; make_fullwidth=&#8221;off&#8221; use_custom_width=&#8221;off&#8221; width_unit=&#8221;on&#8221; make_equal=&#8221;off&#8221; use_custom_gutter=&#8221;off&#8221;][et_pb_fullwidth_post_title admin_label=&#8221;Fullwidth Post Title&#8221; title=&#8221;on&#8221; meta=&#8221;off&#8221; author=&#8221;on&#8221; date=&#8221;on&#8221; categories=&#8221;on&#8221; comments=&#8221;on&#8221; featured_image=&#8221;off&#8221; featured_placement=&#8221;below&#8221; parallax_effect=&#8221;on&#8221; parallax_method=&#8221;on&#8221; text_orientation=&#8221;center&#8221; text_color=&#8221;dark&#8221; text_background=&#8221;off&#8221; text_bg_color=&#8221;rgba(255,255,255,0.9)&#8221; module_bg_color=&#8221;rgba(255,255,255,0)&#8221; title_font_size=&#8221;36&#8243; title_font_size_tablet=&#8221;29&#8243; title_font_size_phone=&#8221;20&#8243; title_font_size_last_edited=&#8221;on|phone&#8221; title_text_color=&#8221;#fee29b&#8221; title_all_caps=&#8221;off&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221;] [\/et_pb_fullwidth_post_title][\/et_pb_section][et_pb_section admin_label=&#8221;section&#8221; transparent_background=&#8221;on&#8221; background_color=&#8221;#ffffff&#8221; allow_player_pause=&#8221;off&#8221; inner_shadow=&#8221;off&#8221; parallax=&#8221;off&#8221; parallax_method=&#8221;off&#8221; padding_mobile=&#8221;off&#8221; make_fullwidth=&#8221;off&#8221; use_custom_width=&#8221;off&#8221; width_unit=&#8221;on&#8221; make_equal=&#8221;off&#8221; use_custom_gutter=&#8221;off&#8221;][et_pb_row admin_label=&#8221;row&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; background_layout=&#8221;light&#8221; text_orientation=&#8221;justified&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221;]\n<p>Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft\u00a0 im Jahr 1692 begann es eine au\u00dferordentlich reiche Bl\u00fctezeit in der Geschichte der Stadt Oradea und des von St. Ladislaus in unserer Stadt gebrachten Episkopats, sowohl als auch der Kathedrale.<\/p>\n<p>Wir sollten nicht vergessen, da\u00df die 32 Jahren der t\u00fcrkischen Besetzung, bzw. die Stadtbelagerung fast die ganze ungarische Bev\u00f6lkerung vernichtet hat. Es blieben in Oradea zwei Dutzend H\u00e4user intakt. .<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6164 alignright\" src=\"http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/V\u00e1rad-v\u00e1r.-Georgius-Hoefnagel-300x220.jpg\" alt=\"V\u00e1rad, v\u00e1r. Georgius Hoefnagel\" width=\"350\" height=\"257\" srcset=\"http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/V\u00e1rad-v\u00e1r.-Georgius-Hoefnagel-300x220.jpg 300w, http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/V\u00e1rad-v\u00e1r.-Georgius-Hoefnagel-768x563.jpg 768w, http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/V\u00e1rad-v\u00e1r.-Georgius-Hoefnagel-1024x751.jpg 1024w, http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/V\u00e1rad-v\u00e1r.-Georgius-Hoefnagel-1080x792.jpg 1080w, http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/V\u00e1rad-v\u00e1r.-Georgius-Hoefnagel.jpg 1532w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>Der Bischof Benkovits \u00c1goston ist der erste, der in 1692 nach Oradea angekommen ist. Damals, wegen der\u00a0 osmanischen Sch\u00e4den gab es keine katholische Kirche in unserer Stadt. Sobald er in unserer Stadt angekommen ist, bestellte er den Bau einer katholischen Kirche f\u00fcr die knapp zweihundert Gl\u00e4ubigen. Diese wird unsere zweite Kathedrale sein.<\/p>\n<p>Diese ist noch heute da, in der N\u00e4he der reformierten Kirche am Flussufer Cri\u0219ul (Olosig Kirche), von Mehrfamilienh\u00e4user umgegeben &#8211; die von der r\u00f6misch-katholischen Episkopat von der rum\u00e4nischen atheistischen kommunistischen Staatsf\u00fchrung in 194 genommen wurde und gab die Kirche der Orthodoxen im Einsatz (\u2026), so sa\u00dfen sie da und besitzen die Kirche bis dato (die erste Kathedrale wurde in 1618 von dem F\u00fcrsten Bethlen G\u00e1bor von Siebenb\u00fcrgen abgerissen und dann bestellte er, da\u00df die Steine der Kirche zu dem Bau der Stadtmauer benutzt wurden. So wurde die erste Kathedrale zerst\u00f6rt.)<\/p>\n<p>Der Bischof Benkovits, Tatsache ist, da\u00df in schlechten Bedingungen, aber aus dem Herzen, baute er die Kathedrale mit Begeisterung und Vertrauen in die Zukunft, mit der einzigen Hoffnung, da\u00df es in Oradea, trotz der Ereignisse, Entwicklung vor allem in dem Bereich der Kultur, bzw. des Bau sein wird.<\/p>\n<p><strong>Musikzentrum<\/strong><\/p>\n<p>Der Kardinal Cs\u00e1ky Imre hat bald ein neues Gotteshaus gebaut, die heutige Pfarrkirche nach St. Ladislau benannt (diese wurde die dritte Kathedrale in chronologischer Reihenfolge).<\/p>\n<p>Wenn wir besser dar\u00fcber denken, nur einige Jahrzehnte nachdem die Osmanen weggefahren sind, fast ohne eine Geschichte, gegr\u00fcndeten die katholische Kirchenf\u00fchrer die Grundlage f\u00fcr ein kulturelles Leben und zuerst\u00a0 ein musikalisches Leben, so reich, da\u00df es Oradea zu den gr\u00f6\u00dften Musikzentren Europas abnehmen wird. In die H\u00e4nde des r\u00f6misch-katholisches Bischof in der Stadt waren immer wesentliche finanzielle Geldmittel, die er ben\u00fctzen wu\u00dfte: immer hat er riesige Verm\u00f6gen f\u00fcr die k\u00f6rperliche und seelische Betreuung der Gl\u00e4ubigen und f\u00fcr die Bildung investiert, aber immer gab es Geld auch f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Kunst in der Stadt.<\/p>\n<p><strong>Der Baron Patachich \u00c1d\u00e1m<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6180\" src=\"http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/patachich_adam-225x300.jpg\" alt=\"Patachich \" width=\"253\" height=\"337\" srcset=\"http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/patachich_adam-225x300.jpg 225w, http:\/\/thurzozoltan.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/patachich_adam.jpg 726w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/strong>Der Baron Patachich \u00c1d\u00e1m war 1715 geboren. Sein Vater w\u00fcnschte sein Sohn eine milit\u00e4rische Laufbahn zu w\u00e4hlen, aber er entschied sich f\u00fcr Literatur und Theologie, und f\u00fcr beide erhielt er ein Diplom in Rom. Er schrieb regelm\u00e4\u00dfig Gedichte und darum hat ihn Arcadia Akademie (Ark\u00e1dok) von Rom unter seinen Mitgliedern gew\u00e4hlt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 In 1739 kam er nach Wien, wo er ein flei\u00dfiger Beobachter kultureller Bewegungen wurde. Dort dachte er, da\u00df wenn er einmal Bischof w\u00e4re, w\u00fcrde er sich einen hellen Hof schaffen, wo er rund um ihn die wichtigsten Pers\u00f6nlichkeiten sammeln w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Patachich \u00c1d\u00e1m erhielt die Ernennung Ende 1759, aber wenn die Bulle f\u00fcr seine Weihe zum Bischof von Rom nach Wien erreichte, wurde schon im Kalender bereits die Jahre 1760 zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p>Sein Vorg\u00e4nger war Bischof Graf Forg\u00e1ch P\u00e1l und der k\u00f6nigliche Brief der Forg\u00e1ch zu V\u00e1c im Jahre 1759 angerufen hat, kam allein, ohne das es von einem anderen W\u00fcrde, die einen neuen Bischof f\u00fcr Oradea genannt h\u00e4tte, begleitet zu sein. In diesem Fall, die V\u00e4ter der Kirche w\u00e4hlen normalerweise einen Pfarrer in ihrem Kreis, so da\u00df die kirchliche Verfahren nicht gestoppt w\u00fcrden. (Dieses Verfahren ist der Rest ihrer alten Rechte, die einmal ihren eigenen Bischof gew\u00e4hlt haben.)<\/p>\n<p>Der Bischof Patachich \u00c1d\u00e1m war 45 Jahre alt, als er sein Sitz als Bischof von Oradea im Fr\u00fchling des Jahres 1760 \u00fcbernamm. Die Einweihung fand am 25. Mai am Pfingstsonntag statt.<\/p>\n<p><strong>Kunstleben<\/strong><\/p>\n<p>Von der Stadt konnte er nicht vieles sehen, weil die Bewohner im 1660 aus der Stadt wegen der Osmanen fl\u00fcchteten. Jeder hat sein eigenes Haus gebrannt, und mehr als das, trug die Stadt, die durch den Krieg verursachten Zeichen. An dem Name Patachich \u00c1d\u00e1m bindet sich nicht nur das Bauen von einzigartig imposanten und monumentalen Wohngebieten im Barockstil (unter der Schirmherrschaft von M\u00e1ria Ter\u00e9zia wurden in Ungarn ungef\u00e4hr 200 Burgen und Schl\u00f6sser gebaut, von denen die gr\u00f6\u00dfte Burg, die von Oradea ist) und die Fortsetzung der Kathedral Bauen auch in Barockstil (welche von dem Bischof Graf Forg\u00e1ch P\u00e1l angefangen wurde), aber auch die fruchtbarste Periode des k\u00fcnstlerischen Lebens von Oradea, die mit der Ankunft in der Stadt des f\u00fcr Humanismus interessierten Bischof begann.<\/p>\n<p>Der au\u00dferordentlich gebildete Bischof, welcher den Glanz liebte, hob pl\u00f6tzlich das Musikleben von Oradea auf internationaler Ebene. Wann die geschm\u00fcckte Kutsche den neuen Bischof und seine Gefolge nach unser Stadt brachte, das Bild das dieser sah keineswegs lind war: der Bischof konnte nur die Zeichen der Kriegen und Revolutionen bemerken , bzw. die halbfertige Kathedrale (die bestehende Basilika &#8211; die vierte Kathedrale, die auch heute da ist) mit den unverputzten Mauern, die ohne T\u00fcrmen oder Dach da stand.\u00a0<\/p>\n<p>Patachich, der gro\u00dfz\u00fcgig ein Viertel seiner j\u00e4hrlichen Einnahmen zwecks Musik und Theater investierte, bzw. der eine gro\u00dfe Bibliothek hatte (welche nach sein Ankunft in der Stadt der breiten \u00d6ffentlichkeit als \u00f6ffentliche Bibliothek ge\u00f6ffnet wurde) wusste, da\u00df diese Aufgabe \u2013 die Bl\u00fctezeit des Musiklebens von Oradea \u2013 nur von einem jungen K\u00fcnstler mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen Talent gel\u00f6st werden konnte.<\/p>\n<p>In einer der Kutschen, die die Gefolge des Bischofs brachte, sa\u00df ein 23-j\u00e4hriger mager, mehr kr\u00e4nklich aussehende aber mit leuchtenden Augen und sehr ehrgeiziger Junge: er war Michael Haydn\u2026<\/p>\n[\/et_pb_text][et_pb_divider admin_label=&#8221;Divider&#8221; 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